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Sonntag, 14. Oktober 2018

FOOD | Kürbissuppe mit Kokosmilch und Koriander



Hey meine Süßen!
Auch auf meinem Blog wird es nun etwas herbstlicher. Die weiteren Post über den Urlaub auf Ischia
werden natürlich trotzdem noch kommen. Aber ein bisschen Abwechslung muss schließlich auch 
sein. Heute habe ich ein tolles Rezept für eine leckere Kürbissuppe für euch. Und ich heute mal
nicht so viel um den heißen Brei herumreden möchte, gehts auch gleich los:

Zutaten für zwei Personen:
500g Hokkaido-Kürbis, 3 mittelgroße Möhren, 1 rote Zwiebel, 2 EL Margarine, 500ml Gemüsebrühe,
 250ml Kokosmilch, 3-4 Stängel frischen Koriander, Salz, Pfeffer, 1 TL Chili-Flocken,
Zitronensaft, Sonnenblumenkerne

Zubereitung:
1. Den Hokkaido-Kürbis abwaschen und mit einer Bürste etwas abschrubben. Nun den Kürbis
halbieren und entkernen. Anschließend halbiert ihr jede Hälfte nochmal, sodass ihr vier 
Teile habt, die ihr nun in kleinere Stücken schneiden könnt. 
2. Die Möhren wascht ihr ab und schneidet sie anschließend nach Belieben klein. Nun die Zwiebel
schälen, halbieren und die Hälften jeweils in kleine Stücke schneiden.
3. Im nächsten Schritt die Margarine in einem Suppentopf zum schmelzen bringen und die Zwiebeln
darin leicht anbraten. Nach ca. 5 Minuten die Kürbis- und Möhrenstücke hinzugeben und alles
miteinander vermengen.
4. Nun gebt ihr die Gemüsebrühe ebenfalls hinzu und lasst das Ganze bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten
 lang köcheln, damit die Kürbisstücke schön weich werden. 
5. Die Hitze reduzieren und anschließend die Kokosmilch hinzugeben. Nun mit einem Pürierstab auf
der niedrigsten Stufe die  Kürbisstücke pürieren. Mit einem Holzlöffel rührt ihr jetzt die Suppe
 gut um und dreht die Hitze wieder auf die mittlere Stufe. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und 
etwas Zitronensaft abschmecken.
6. Den Koriander kurz abspülen und die Stängel (oder auch nur die abgezupften Blätter) sowie die 
Chili-Flocken hinzugeben. Die Suppe nochmal ca. 5 Minuten köcheln lassen.
7. Auf zwei Tellern könnt ihr nun die Kürbissuppe anrichten und mit Sonnenblumenkernen verzieren.
Guten Appetit!

Als nächstes probiere ich mich an einem Butternut-Kürbis aus, hehe.
Wie findet ihr mein Kürbissuppen-Rezept? Wie mögt ihr eure Kürbissuppe am liebsten?

Sonntag, 7. Oktober 2018

TRAVEL | One Week On Ischia #3



Hallo ihr Lieben!
Heute gibt es den dritten Teil über den Urlaub mit Jule auf Ischia. Es war wirklich sehr, sehr 
warm, aber wir haben uns natürlich trotzdem auf den Weg gemacht, um uns ein paar sehenswerte
Städte und andere Orte anzusehen. Auch eine kleine Insel kann viel zu bieten haben.


An unserem ersten richtigen Tag hatten wir uns vorgenommen zur Sorgeto-Bucht (Baia di 
Sorgeto) zu fahren und von dort aus mit einem Taxiboot nach Sant'Angelo zu schippern. Da die
 Insel nicht sehr groß ist, sind Nachbarorte eigentlich schnell zu erreichen. Um zur Bucht zu 
kommen hatten wir geplant mit dem Bus nach Panza zu fahren und von dort aus laufen, was wohl 
auch der gängige Weg ist. Nur um mit dem Bus irgendwo hinzukommen, muss man sich natürlich 
mit den Bussystemen auskennen. Da weder Jule noch ich zum ersten Mal in Italien waren, wussten 
wir, dass die Sache mit den Bussen nicht immer eine einfache Angelegenheit ist. Auch wenn man 
sich vorher ausführlich über die unterschiedlichen Buslinien informiert, ist es zu einem Großteil 
auch Glückssache, tatsächlich den richtigen Bus zu erwischen. 

Hier erstmal ein paar zusammengefasste Informationen für euch:
- Die Busse fahren je nach Verkehr alle 15-30 Minuten.
- Je nach Saison fahren die zwei größten Buslinien auch noch bis in die Nacht hinein.
- Bei einem längeren Aufenthalt auf Ischia lohnt sich das Wochenticket für 14,50 €.
- Spezielle Tickets wie das 3-Tage-Ticket, das Wochen-, Monats- und Jahresticket solltet ihr schon 
vor eurer ersten geplanten Busfahrt kaufen, da der Fahrer diese Tickets meist nicht vorrätig hat.
- Tickets könnt ihr zum Beispiel gleich am Tag eurer Ankunft am Ticketschalter an der Haupthalte-
stelle in Ischia Porto kaufen. Hier bekommt ihr auch meist einen Plan mit allen Haltestellen, 
Fahrzeiten, Sehenswürdigkeiten und Stränden.
- Darüber hinaus bekommt ihr Tickets auch in einigen Supermärkten, Tabakläden und Souvenirläden. 
- Die wichtigsten Linien sind die CS (Circolare Sinistra) und die CD (Circolare Derecho). CS-Busse
fahren gegen den Uhrzeigersinn um die Insel herum und die CD-Busse fahren im Uhrzeigersinn
um die Insel herum.
- Auf Ischia gibt es zwei Arten von Haltestellen. Es gibt große Knotenpunkte, die durch blaue Schilder
gekennzeichnet werden und dann gibt es noch die Haltestellen auf Anfrage, die gelb durch 
ein gelbes Schild mit der Aufschrift "Fermata a Richiesta" zu erkennen sind/sein sollten.


Ich weiß nicht, ob ich es in einem vergangenen Post über Ischia schon erwähnt habe, aber wir
hatten das Glück, dass direkt vor unserem Hotel eine Bushaltestelle gewesen ist. Und der passende
Bus kam sogar in weniger als 10 Minuten. Doof ist nur, dass man in den ersten Tagen noch nicht
weiß, dass die Busse in den kleinen Städten nahezu beliebig halten. Da wir a) nicht wussten, dass
Panza eine relativ kleine Stadt auf der Insel ist und b) wirklich nirgendwo ein blaues oder ein gelbes
Haltestellenschild gesehen haben, sind wir einmal eine komplette Runde mit dem Bus gefahren. 
Irgendwann waren wir dann wieder an der Hauptbushaltestelle, mussten 25 Minuten warten, bis der
nächste Bus gefahren ist und sind dann irgendwo am Ortseingang von Panza ausgestiegen.Von 
hier aus sind wir zuerst über einen kleinen italienischen Markt spaziert und danach Richtung 
Innenstadt. An der Hauptstraße ist zum Glück eine Touristeninformation, wo man uns erklärt
hat, wie wir ganz einfach zur Bucht kommen. Der Weg dahin war steil, aber es hat sich definitiv
gelohnt. Kurz vor dem Abstieg gab es ein sehr schönes Restaurant/Café, von welchem aus wir
einen unglaublich tollen Blick hatten. Ich glaube wir haben so gut wie in jedem Restaurant oder
Café den Zitroneneistee von San Pellegrino getrunken. Das war bei den Temperaturen aber
auch notwendig. Nach einer kurzen Pause sind wir dann in die Bucht hinabgestiegen, die 
übrigens auch ein sehr beliebter Badeort ist. Alle Plätze waren belegt, hier kann man wirklich
ganz entspannt den Tag verbringen (insofern man eine Liege ergattern kann); durch einen
 Imbiss werden die Gäste auch bestens mit Essen und Getränken versorgt.


Ich habe mich vor unserer Reise ein bisschen schlau gemacht und wusste, dass in der Bucht 
Taxiboote bereitstehen, die einen an unterschiedliche Orte bringen können. Unser Ziel an dem Tag
war, wie schon geschrieben, Sant'Angelo. Sant'Angelo wird im Internet meist als beschaulicher
und kleiner Fischerort beschrieben. Die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert, aber ich habe
mir wegen dieser gängigen Beschreibung irgendwie einen "traditionellen" Fischerort vorgestellt.
Heute ist es jedoch so, dass Sant'Angelo eine wahre Touristenhochburg ist, es gibt ein paar teure
Modeläden und Restaurants sowie zwei oder drei sehr schöne und beliebte Strände. 
In der Sorgeto-Bucht hat bereits ein Taxiboot darauf gewartet, uns nach Sant'Angelo zu bringen.
Für diese Strecke haben wir 4 oder 5 € bezahlt, ich denke, dass ich noch vertretbar. Die Überfahrt
dauerte ca. 10 Minuten. Wir hatten vom Wasser aus einen wirklich tollen Blick auf die Stadt und
unser Taxibootfahrer hat uns bei der Überquerung zudem die Elefantenbrücke gezeigt, die ihr
auf den zwei Fotos über diesem Text sehen könnt. Ob es in Bezug auf diese Brücke bzw. auf
diese Felsformation einen historischen Hintergrund gibt oder ob die Form einfach nur Zufall ist, 
weiß ich leider nicht. Dazu konnte ich auch im Internet nichts finden. In der Stadt angekommen
haben wir uns jedenfalls erstmal ein wenig umgesehen. Hier gibt es kaum zerfallene Häuser, ganz
 im Gegenteil, die Gebäude sehen sehr gepflegt und die Straßen sind sauber. Nach einer kurzen
Mittagspause sind wir noch ein bisschen durch die Stadt spaziert, bis wir beschlossen haben,
uns langsam wieder auf den Rückweg zu machen. Leichter gedacht, als getan. Sant'Angelo ist
eine autofreie Stadt und wir hatten keine Ahnung, wo sich die nächste Bushaltestelle befindet.
 Da die Insulaner aber sehr hilfsbereit gewesen sind, wussten wir bald den richtigen Weg und
unsere Freude war groß, als wir tatsächlich an der Hauptbushaltestelle angekommen waren.
Hier befindet sich übrigens auchder Saftladen "Enzo La Bomba", wo es den leckersten 
Orangen- und Zitronensaft für gerade mal 2,50 € gibt. Den Saft haben wir uns noch gegönnt
und dann fuhr auch schon unser Bus Richtung Forio, wo wir auch noch etwas durch die
Stadt gebummelt sind, bis es gegend Abend erstmal wieder ins Hotel ging.

So, das war der dritte Teil meines Urlaubsberichtes, ich denke mindestens 2 Beiträge werden 
noch folgen! Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende?

Donnerstag, 20. September 2018

BOOKSTORIES | Wellenglitzern & Inselleuchten



 Hallo ihr Süßen!
Jetzt habe ich es doch mal geschafft einen anderen Post zu verfassen und meine Urlaubsreihe
zu unterbrechen. Es gibt hier also endlich mal wieder ein bisschen Abwechslung, hehe. Ich bin
erst dieses Jahr auf die Autorin Janine Wilk, Pseudonym Marie Merburg, gestoßen und
ich sage euch, ich bin total begeistert von ihren Romanen. Als ich letzte Woche gesehen habe,
dass Marie Merburg am 28. Februar 2019 ihren dritten Roman "Sommerflimmern" veröffentlichen
wird, hätte ich vor Freude Luftsprünge machen können. Ich habe sogar schon mal überlegt, ob ich
ihr einen Brief oder eine E-Mail schreibe und sie frage, ob sie noch weitere lustige und herz-
erwärmende Romane verfassen wird. Jetzt bin ich gespannt wie es weiter geht: 
Wird es neue Charaktere geben oder bekommt eine schon bekannte Figur ihre große 
Liebesgeschichte?


Inhaltsangabe
(Back-Cover)

Wellenglitzern
Weiblich, wieder ledig und nicht mehr ganz so jung sucht Neuanfang 
 Frisch getrennt kommt Sophie nach Rügen, um sich einen Traum zu erfüllen: Segeln lernen.
Doch sowohl ihr Noch-Ehemann als auch ihr Segelkursmachen ihr ganz schön zu schaffen.
Wie soll sie denn auch ihr nicht vorhandenes Segeltalent ausbauen, wenn sie gleichzeitig ihrem
Ex am Telefon erklären muss, dass sie nicht mehr für die Beschaffung seiner Lieblingsleberwurst
zuständig ist? Zum Glück findet Sophie auf der idyllischen Ostseeinsel neue Freundinnen, die ihr
unter die Arme greifen. Und auch ihr attraktiver Segellehrer gibt seine Katastrophenschülerin
nicht so schnell auf ...

Inselleuchten 
 Erste Regel für einen Traumjob auf Rügen: Verlieb dich nie in deinen Chef!
 Eine sabbernde, achtzig Kilo schwere Dogge und einen Kombi voller Umzugskartons - das
ist alles, was Jule aus ihrem alten Leben mitgenommen hat, als sie bei ihrer Schwester auf
Rügen ankommt. Doch Jules Pechsträhne scheint ein Ende zu haben, als ihr auf der idyllischen
Ostseeinsel überraschend ein Traumjob als Managerin eines kleinen Schlosshotels winkt. Um die
Stelle zu bekommen, muss sie allerdings erst noch eine Wette gewinnen. Was gar nicht so einfach
ist, denn der gutaussehende Schlossherr benimmt sich meistens unausstehlich. Aber vielleicht
bringt er gerade deshalb Jules Gefühlswelt ordentlich durcheinander ...


Mein Fazit

zu "Wellenglitzern":
 "Wellenglitzern" habe ich als zweites Buch gelesen. Und ich bin auch ganz froh darüber. Nicht,
 weil es mir nicht gefallen hat, ganz im Gegenteil. Die zwei Romane liefern interessante 
 Charaktere und erzählen zwei wunderschöne Geschichten darüber, wie zwei Schwestern nach-
einander ihr Glück auf der Insel Rügen finden. Sophie ist der Hauptcharakter im ersten Roman,
  um ihre Schwester Jule dreht sich das zweite Buch. Hier spielt Sophie natürlich auch eine Rolle,
 aber hauptsächlich geht es um ihre Schwester Jule und ihre große Liebe. Ich habe Sophie vom
 Charakter her nach dem zweiten Roman als zu "langweilig" eingeschätzt und wurde positiv von
 "Wellenglitzern" überrascht. Sie ist ein witziger, verpeilter und sehr liebevoller Mensch. Beim 
Lesen durchläuft man zusammen mit Sophie wirklich jede Gefühlsphase und ganz nebenbei 
lernt man noch die Insel kennen und zusätzlich etwas über's Segeln. Es ist ein toller Roman!

zu "Inselleuchten": 
"Inselleuchten" liebe ich! Ich habe (unbeabsichtigt) den zweiten Roman zuerst gelesen und
wahrscheinlich hat er mich deshalb auch so in seinen Bann gezogen. Jule ist ein sehr 
chaotischer, verrückter, ebenfalls witziger und liebevoller Mensch. Ich habe beim Lesen sehr 
viel gelacht und einige Stellen zweimal oder sogar dreimal gelesen. Sowohl Jule als auch ihre
große Liebe sind sehr schlagfertig. Es gibt Momente in denen man am liebsten die Hände vor
die Augen schlagen möchte, Momente in denen man nur mit dem Kopf schütteln kann und 
wieder andere Momente, in denen man mitlachen und mitfeiern kann. Habe ich schon 
erwähnt, dass ich dieses Buch liebe?

Autorin - Marie Merburg | Genre - Liebesroman | Verlag - Bastei Lübbe | Preis - je 10,00 €
 
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